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Das Wasserbett im Bild
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Das keramische Heizsystem SILVACeramics ist zuverlässig, verbrauchsgünstig, erwärmt das Wasser proportional, hat eine niedrige Oberflächentemperatur und ist mit einer komfortablen Thermostatregelung ausgerüstet. Es ist TÜV-geprüft mit GS-Zertifikat und zur Sicherheit mit Überlastungs- und Überhitzungsschutz. |
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Ein Wasserbett 200 x 200 cm wiegt inkl. 2 Personen ca. 800 kg, verteilt auf der Grundfläche des Unterbaus von ca. 3m². |
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Für die Einbauversion erleichtert die Split-Zarge durch die geteilte Form das Beziehen des Bettes. Die benötigte Einlegetiefe oberhalb der Bodenplatte beträgt 11 cm. Die erforderliche Bettseitenhöhe ist min. 34 cm. |
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Für den Fall, dass ein SILVAline-Wasserbett in ein bestehendes Bett von 200 cm Länge eingebaut werden soll, die Liegefläche aufgrund der Körpergröße des Kunden aber verlängert werden muss, bieten wir ohne Aufpreis die SILVAline Plus-Zarge an, die am Kopf- und Fußende an der oberen Kante auf Null zuläuft. |
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SILVAline verwendet medicott®-Bezugsstoff. An der Oberseite hydrophil (feuchtigkeitsaufnehmend) ausgerüstet, nimmt er Feuchtigkeit auf und gibt sie nach
oben sowie zur Seite ab. Aber nicht nach unten. Dafür sorgt die hydrophobe Unterseite, die feuchtigkeitsundurchlässig ist, aber die Luft ungehindert zirkulieren lässt. Zudem ist diese mit MikroStop gegen Schimmelpilzbefall geschützt. Der obere, teilbare Bezug ist abnehmbar und passt in die Waschmaschine.
Im Bedarfsfall kann er ausgetauscht werden. |
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Im Unterschied zu Uno bedeutet Dual: getrennte Wassermatratzen mit zwei Heizsystemen und individueller Befüllungsmöglichkeit. Besonders empfehlenswert bei Rückenproblemen sowie für die unterschiedlichen Gewichte und Wärmebedürfnisse der Schläfer. |
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Damit Sie Ihr Wohlbefinden Ihren individuellen Ansprüchen anpassen können, bieten wir Ihnen die Wassermatratzen in neun verschiedenen Wellenberuhigungsstufen
an. Sie haben die Wahl zwischen F0 unberuhigt (das Wasser bewegt sich 7–10 Sek.) und F8 sehr stark beruhigt (0 Sek.). |
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Zur Wellenberuhigung werden Vliese in die Wassermatratze eingebracht. Damit sie an der richtigen Stelle bleiben, werden diese durchgenäht und am Matratzenboden thermofixiert. |
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Das Herzstück Ihres Wasserbettes ist die Wassermatratze. Die Matratzenhaut besteht aus einem 0,6 mm starken, sehr anschmiegsamen Vinyl, das Ihnen ein optimales Verhältnis von Materialdicke und Elastizität bietet. Nach den neuesten Verfahren der Schweißtechnik gefertigt, weist sie saubere und stabile Nähte auf. Und zwar nur dort, wo sie sein sollten und müssen: an den Eckverbindungen und auf dem Boden. |
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Zusätzliche Vliese im Lumbar-Bereich unterstützen wohltuend den Körper und sorgen zusätzlich für einen entspannten Schlaf. |
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Der Staubschutz der SILVAline-Wassermatratze lässt nichts durch. Das Innenleben bleibt sauber und das Reinigen wird erleichtert. |
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Nichts kann sich einnisten. Die SILVAline-Wassermatratze ist durch die glatte Vinyloberfläche leicht sauber zu halten. |
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Trotz der Geschlossenheit ist die Vinyloberfläche leicht geperlt. So wird beim Aneinanderreiben der Matratzen ein "Quietschen" des Wasserbetts vermieden. |
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Zur Isolierung der Bodenplatte wird unter die SILVAline-Wassermatratze eine Thermofolie gelegt. Dies bewirkt in Verbindung mit dem Heizsystem SILVACeramics eine Energieersparnis bis zu 15%. |
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Beim Kauf eines SILVAline-Wasserbetts erhalten Sie ein komplettes Startset: Konditionierer, Vinylreiniger, Entlüftungs-pumpe, Repair-Set, Einfüllstutzen und Adapterstücke für den Wasseranschluß. |
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Natürlich sind sämtliche Materialien auf ökologische Verträglichkeit geprüft. Wir verwenden formaldehydfrei verleimte Spanplatten, Wasserlacke und lösungsmittelfreie Kleber. |
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Optimal für die sichere Aufnahme der Wassermatratze. Der Gewichtsverteiler ist aus 19 mm dicken Spanplatten, mit hochwertigen Möbelbaubeschlägen fixiert, für ein nachträgliches Verrücken auch auf Teppichboden ist das Material „bekantet”, die weißbeschichtete Bodenplatte ist 19 mm dick und ist an den Kanten mit einer Kunststoffleiste ummantelt. Abgerundete Kabeldurchlässe. |
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Hardside- und Softside Wasserbetten, Schlauch-Wassermatratzen
Hardside-Wasserbett
Das klassische Wasserbett war und ist ein Hardside-Bett. Bei dieser Version
wird die bis zu 22 cm hohe Wassermatratze direkt in eine starke Holzumrahmung
gelegt, die ihr den seitlichen Halt gibt. Das Ganze ruht auf einer Bodenplatte,
die von Gewichtsverteilern unterstützt wird. Zwischen der Wassermatratze,
der Umrahmung und der Bodenplatte befindet sich eine Sicherheitsfolie, die das
Wasser bei einer eventuellen Beschädigung der Matratze auffängt. Nachteil
dieses Schlafsystems: durch die nicht vorhandene Sitzkante, wird das Ein- und
Aussteigen erheblich erschwert.
Softside-Wasserbett
Die heute aktuelle und gebräuchlichste Form des Wasserbettes ist das Softside-Bett.
Bei diesem Typ besteht die seitliche Umrandung aus einem Schaumrahmen mit Sitzkante.
Hier gibt es verschiedene Varianten: Das freistehende Wasserbett, das keinen
Bettrahmen benötigt. Das Einbauwasserbett hingegen wird in bestehende Bettgestelle
eingebaut. Bei dem optisch sehr ansprechenden freistehenden Split-Wasserbett
ist der untere Schaumrahmen farblich verpolstert.
Schlauch-Wassermatratzen
Eine Schlauch-Wassermatratze ist kaum mit einem richtigen Wasserbett zu vergleichen.
Gemeinsam haben sie im Grunde nur das Medium Wasser. Die Schlauch-Wassermatratze
besteht aus mehreren schmalen, nebeneinander liegenden Wasserschläuchen.
Eingebettet sind die Schläuche in der Regel in zwei Schaumstoffauflagen.
Dieses System kommt mit einer niedrigen Wassermenge aus und kann deshalb ohne
weiteres auf ein normales Lattenrost gelegt werden. Die Vorteile eines echten
Wasserbettes kann eine solche Matratze jedoch nicht bieten. Das Schlauch- oder
auch Leichtwasserbett hat dennoch seine Berechtigung als Alternative zu konventionellen
Matratzen.
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Das Wasserbettsystem
In seiner Grundstruktur besteht ein Wasserbett aus einem Unterbau mit zugehöriger
Bodenplatte. Der Unterbau hat die Aufgabe, das Wasserbett in der gewünschten
Höhe zu positionieren.
Die im Unterbau befindlichen Gewichtsverteiler verteilen das Gewicht des Wasserbettes
auf ca. 220 Kilogramm pro Quadratmeter.
Die SILVAline Unterbauten unterscheiden sich von herkömmlichen Unterbauten
dadurch, dass die Gewichtsverteiler vollflächig und beidseitig bekantet
sind. Dadurch ist ein nachträgliches Verschieben des Unterbaus auf Parkett,
Laminat oder Teppich möglich.
Auf der Bodenplatte, unter der Sicherheitsfolie, befindet sich das Heizsystem.
Zur Energie-Einsparung liegt bei dem SILVAline Wasserbett unter dem Heizsystem
noch eine Isolationsfolie. Die über der Heizung befindliche Sicherheitsfolie
fängt bei Beschädigung der Matratze eventuell austretendes Wasser
auf.
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Die Wassermatratze
Hochwertige Matratzenhüllen bestehen in der Regel aus 0,6 mm starkem und
zugleich sehr anschmiegsamen Spezial-Vinyl, das Ihnen ein optimales Verhältnis
von Materialdicke und Elastizität bietet. Damit die Schweißnähte
keinem mechanischen Druck ausgesetzt sind, sollten diese sich auf der Unterseite
der Matratzenhülle befinden - auf der Bodenplatte aufliegend.
Wassermatratzen mit Dehnmuster auf der Oberfläche erzielen eine höhere
Oberflächenelastizität. Diese steigert den Komfort und die Anpassungsfähigkeit
der Wassermatratze erheblich.
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Beruhigungsstufen
Für die Fertigung der ersten Wasserbetten wurde eine glatte Vinyl-Folie
benutzt und einfach mit Wasser gefüllt. Man nennt diese Matratzen "Freeflow".
Zur Dämpfung der Bewegung des Wassers in einer Wassermatratze werden heutzutage
verschiedene Methoden angewandt:
Durch Schaumzylinder oder Vliesmatten im Inneren der Matratze können Wasserbetten
leicht, schwer oder total beruhigt werden. Die vliesberuhigte Matratze ist die
älteste und am weitesten verbreitete Methode.
Für eine sehr starke Beruhigung setzen sich die Schaumzylinder mehr und
mehr durch. Eine Beruhigung mit Schaumzylindern bewirkt ein leichteres Ein-
und Aussteigen in das Wasserbett.
Unabhängig von der Art der Stabilisierung ist es wichtig, darauf zu achten,
dass die Beruhigung dem individuellen Schlafgefühl am nächsten kommt.
Um Ihren persönlichen Ansprüchen gerecht zu werden, bietet SILVAline
Ihnen viele verschiedene Beruhigungsstufen der Wassermatratze an.
Sie haben die Wahl zwischen F0 unberuhigt (das Wasser bewegt sich 7-10 Sek.)
und F10 sehr stark beruhigt (0 Sek.). Wasserbett-Puristen lieben es allerdings
nach wie vor unberuhigt - das so genannte "freie Schweben" im Free
Flow-Bett.
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Uno & Dual
Es gibt einteilige (Uno)- und zweiteilige (Dual)-Wassermatratzen. Im Unterschied
zu Uno bedeutet Dual: getrennte Wassermatratzen in einer Schaumstoffumrahmung
mit zwei Heizsystemen und individueller Beruhigungsmöglichkeit.
Besonders empfehlenswert ist ein Dual-Schlafsystem bei Doppelbetten.
Ihr Fachhändler wird Sie gerne individuell beraten und Ihnen die besten
Tipps geben, damit Sie die Wassermatratze finden, die für Sie alleine oder
als Paar am besten geeignet ist.
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Installation & Aufbau
Die Montage eines Wasserbettes sollte von einem Fachmann erfolgen. Dieser verfügt
über das entsprechende Aufbauwerkzeug wie z.B. ein sauberer, keimfreier
Wasserschlauch. So können Sie sicher sein, dass alles sachgerecht montiert
und genau die richtige Wassermenge eingefüllt wird.
Die Installation eines Wasserbettes nimmt etwa 2 Stunden in Anspruch. Da das
Befüllen der Matratze am längsten dauert, hängt die tatsächlich
benötigte Zeit vor allem vom Wasserdruck in Ihrer Wohnung ab. Beachten
Sie die genauen Aufbauanleitungen Ihres Herstellers.
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Füllmenge
Die Füllmenge bestimmt Komfort und Funktion. Sie ist ein wichtiger Faktor
für die richtige Liegeposition.
Die Wassermenge unterscheidet sich nach Größe des Kernes, des Körpergewichtes
und des individuellen Liegegefühls. Zu wenig Wasser kann zu Muskelspannungen
im Lendenbereich führen, zu viel Wasser zu Nackenverspannungen (auf dem
Berg liegen, Streckung).
Entnehmen bzw. führen Sie Wasser in nur geringen Mengen von 1 - 2 Litern
zu. Sie werden feststellen, dass schon kleine Mengen den Liegekomfort verändern.
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Gewicht & Bodenbelastung
Ein Wasserbett in den Maßen 200 x 200 cm wiegt inkl. 2 Personen ca. 800
kg, verteilt auf der Grundfläche des Unterbaus von ca. 3 m².
Das Gewicht eines Wasserbettes bereitet normalerweise keiner Deckenkonstruktion
Probleme, denn es besitzt eine sehr gleichmäßige Gewichtsverteilung
von ca. 220 kg pro Quadratmeter.
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Heizung - Funktion, Kosten & Verbrauch
Die angenehme Wärme ist eine der meistgeschätzten Eigenschaften eines
Wasserbettes. Ein Wasserbettsystem besteht aus einer Heizungsmatte oder einem
keramischen Heizelement mit einem einstellbaren Thermostat. Die Heizungsmatte
wird unter die Sicherheitsfolie und Matratze gelegt. Diese ist mit einem Wärmesensor
ausgestattet.
Gute Heizungssysteme sind TÜV-geprüft mit GS-Zertifikat und zur Sicherheit
zusätzlich mit Überlastungs- und Überhitzungsschutz versehen.
Die Temperatur sollte generell nicht unter 26°C und im Winter bei 28°C
bis 30°C liegen. Wer sein Heizsystem nachts lieber abschalten möchte,
kann ohne Probleme den Stecker ziehen oder eine Zeitschaltuhr verwenden, die
optimalerweise schon eingebaut ist.
Der Stromverbrauch liegt im Durchschnitt bei ungefähr 4 EUR - 5 EUR pro
Bett im Monat. Ein Wasserbett ist zudem ein sehr gut isoliertes System, d.h.
die Schaumzargen, der Sockel und die Sicherheitswanne schließen das Bett
von allen Seiten gut ein.
Neben dem eigentlichen Heizsystem wirken sich natürlich auch Faktoren,
wie die Schlafzimmertemperatur, die Bettgröße oder auch die bei SILVAline
verwendete Thermoisolationsfolie auf den Verbrauch aus.
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Lebensdauer, Haltbarkeit und Garantien
Die Lebensdauer eines Wasserbettes beläuft sich, je nach Pflege und Qualität,
auf über 15 Jahre. Es ist wichtig zu wissen, dass das unterstützende
Element in einer Wassermatratze das Wasser selbst ist. Wasser unterliegt keinen
Ermüdungserscheinungen. Der Komfort und die hervorragenden Eigenschaften
einer Wassermatratze bleiben über Jahre hin unverändert - ganz im
Gegensatz zu konventionellen Matratzen.
Mit wenig Aufwand für die Pflege schlafen Sie auf Wassermatratzen auch
nach 15 Jahren immer noch wie am ersten Tag. Dadurch ist ein Wasserbett auf
lange Nutzungsdauer gesehen sogar das günstigste Schlafsystem.
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Qualitätssiegel
Um schnell zu erkennen, wo sich die Spreu vom Weizen trennt, sollte ein Wasserbett
TÜV- und Schadstoffzertifiziert sein. Der TÜV bietet die drei wichtigsten
Zertifikate an:
- GS für geprüfte Sicherheit
- ToxProof für die strengste Schadstoffbemessungsgrundlage des Wasserbettes
- Dauerhaftigkeitszertifizierung
Mit diesen Qualitätssiegeln, die selbstverständlich bei SILVAline-Wasserbetten
vorhanden sind, können Sie sicher sein, dass Sie auch nach vielen Jahren
noch Freude an Ihrem Wasserbett haben werden.
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Pflege
Ein Wasserbett bedarf keiner großen "Pflege". Als Behandlung
sollten Sie lediglich dem Wasser regelmässig einen Wasser-Konditionierer zugeben.
Der Konditionierer hält das Wasser in der Matratze frisch und die Folie bleibt
trotz der Wasserbewegungen im Innern flexibel und versprödet nicht. Dies
verlängert die Lebenserwartung. Eine regelmäßige, äußere
Pflege des Wasserkerns mit Vinylreiniger trägt zudem zu einer langen Lebensdauer
Ihrer Wassermatratze bei.
Die auf den SILVAline Wasserkernen liegende Textilauflage vermeidet die Ablagerung
von Milben, Mikroben sowie Mineralsalzen und ist zudem pflegeleicht und waschbar.
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Gewicht & Statik
Sollten Sie eine Party mit über zehn Personen planen, machen Sie sich
vermutlich keine Gedanken über die Gewichtsbelastung des Bodens.
Diese zehn Personen aber sind schwerer und haben eine höhere punktuelle
Belastung als ein normales Wasserbett je erreichen könnte - wenn wir von
einem Wasserbett-Gewicht von 800 kg ausgehen. Die Druckbelastung ist vergleichbar
mit ca. 3 stehenden Personen pro Quadratmeter.
Zum Vergleich: Die Belastung Ihrer Waschmaschine auf 60 x 60 cm, ist höher
als der gleiche Ausschnitt eines Wasserbettes.
Sollten Sie jedoch in einem alten denkmalgeschützten Haus mit Holzdecken
wohnen, befragen Sie bitte einen Fachmann.
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Einsteigen, Aufstehen & Sitzen
Die Bequemlichkeit beim Ein- und Aussteigen ist stark vom Wasserbettentyp abhängig.
Bei einem Softside-Wasserbett mit weichem Rahmen ist das Ein- und Aussteigen
sehr komfortabel, insbesondere bei den von SILVAline verwendeten Softside-Zargen.
Bei modernen, hochwertigen Softsidesystemen werden zusätzliche Aufstehhilfen
angeboten bzw. sind im Wasserbett integriert. Bei einem Hardside-Wasserbett
allerdings, dessen Rahmen aus einer Holzkonstruktion besteht, ist das Ein- und
Aussteigen deutlich beschwerlicher.
Selbstverständlich können Sie in Ihrem Wasserbett auch komfortabel
sitzen. Sehr komfortabel sogar!
Ein gutes Wasserbett kann sich in jeder Sitzposition, die Sie auch einnehmen
mögen, komplett Ihrem Körper anpassen. Ihre Beine werden durch ihr
geringeres Gewicht automatisch höher gelagert, so dass man eine optimale
Sitzposition erhält. Im Gegensatz zum verstellbaren Lattenrost passt sich
hier die Matratzenoberfläche genau Ihren Körpermaßen an.
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Schadstoffe
Nur eine zertifizierte Qualität kann Ihnen maximale Schadstofffreiheit
garantieren. (ToxProof-Zertifikat). Achten Sie daher bei der Auswahl Ihrer Wasserbettmatratzen
unbedingt auf dieses Zeichen.
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Elektrosmog
Es ist bekannt, dass bereits relativ schwache Magnetfelder bei besonders sensiblen
Menschen zu körperlichen Beschwerden führen können, wie z.B.
Kopfschmerzen und Nervosität.
Die meisten Wasserbettenheizungen sind GS-TÜV geprüft und strahlungsarm.
Wer keinen Strom im Schlafzimmer mag, kann den Strom über Nacht abschalten.
Bei den Heizungen von SILVAline (SILVATherm) geschieht dies automatisch durch
die eingebaute Zeitschaltuhr. Das Wasser kühlt in der Nacht maximal um
ein Grad ab. Herkömmliche Radiowecker, Fernseher und Mobiltelefone sollten
Sie sicherlich aus in Ihrem Schlafzimmer verbannen.
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Seekrankheit
Bislang ist kein einziger Fall von Seekrankheit bei einem Wasserbettenschläfer
bekannt und kann aus medizinischer Sicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.
Das Wasser selbst wird nur dann in Bewegung versetzt, wenn Sie selbst sich im
Bett bewegen. Die so ausgelöste Bewegung des Wassers wird unmittelbar von
der integrierten Stabilisierung gedämpft. Beachten Sie hierbei auch, dass
sich die Bewegungsfrequenz in einem Wasserbett durch den kaum noch spürbaren
Auflagedruck um ein Vielfaches verringert.
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Aufwecken der Partner/in
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Ihr Partner gestört wird,
wenn Sie sich ins Bett legen, es sei denn, Sie springen wirklich mit Anlauf
hinein. In einem solchen Fall aber würden Sie sicherlich auch Ihren auf
einer herkömmlichen Matratze liegenden Partner wecken.
Grundsätzlich gilt: Je stärker die Stabilisierung Ihres Wasserbettes,
desto geringer ist die Übertragung der entstehenden Bewegung. In einem
ausreichend stabilisierten Wasserbett werden Ihre Bewegungen auf die Partnermatratze
nicht übertragen.
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Strom & Wasser
Ein Stromschlag in einem Wasserbett ist nicht möglich. Das gesamte System
einer Wasserbetten-Heizung ist geerdet.
Die meisten Wasserbettenheizungen sind GS-TÜV geprüft. Die Heizung
selbst ist wasserdicht verarbeitet und zusätzlich durch Schutzwanne plus
Wassermatratze zweifach vom Wasser abgetrennt. Wasser und Strom sind somit dreifach
voneinander getrennt. Neuere Heizsysteme sind zum Teil noch durch neuwertige
Materialien und Sicherungen geschützt.
Wählen Sie am besten ein europäisches Heizungselement, weil es für
220 Volt entworfen ist und keine Adaption der amerikanischen 110 Volt benötigt.
Die meisten Heizungselemente werden von den verschiedenen europäischen
Sicherheitsinstituten (VDE, TÜV, KEMA, BENOR) getestet und sind sehr sicher.
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Wasserschaden
Wenn Sie sich für ein europäisches Markenbett entscheiden, kann normalerweise
kein Wasser austreten. Die heutigen Produktionsmethoden garantieren Schweißnähte
ohne Schwachstellen.
Bei hochwertigen Wasserbetten liegen die Schweißnähte auf der Bodenplatte
(keine mechanische Belastung der Schweißnähte) und haben zusätzlich
verstärkte Ecken.
Alle Wasserbetten haben eine Sicherheitsfolie um die Matratze, die bei einer
eventuellen Undichtigkeit das austretende Wasser auffängt und dafür
sorgt, dass kein Wasser aus Ihrem Bett in die Wohnung selbst austreten kann.
Sehr seltene kleinere Reparaturen können Sie mit dem Repair-Kit einfach
selbst beheben, ohne dass die Lebensdauer Ihres Wasserbettes leidet.
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Versicherung
Eine spezielle Versicherung für das Wasserbett ist nicht nötig. Wie
auch die Waschmaschine, der Geschirrspüler etc. ist auch Ihr Wasserbett
in der Regel in den Schutz der üblichen Versicherungen eingeschlossen.
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Reißen, Platzen, Toben, Messer, High-Heels, Katzenkrallen und Reparaturen
Ein Wasserbett kann nicht platzen, weil es ein druckloses System ist. Sie könnten
sich sogar bei geöffneten Füllstutzen auf ein Wasserbett setzen und
trotzdem würde kein Wasser austreten. Selbst bei einer eventuellen Beschädigung
der Wassermatratze würde das Wasser also nicht herausschießen, sondern
sich nur sehr langsam in der Sicherheitswanne sammeln. High-Heels mit Metall-Absätzen
oder sehr scharfe Messer sollten Sie nicht mit ins Bett nehmen
Bei hochwertigen Wasserbettbezügen können auch scharfe Krallen und
Zähne dem Wasserbett nichts anhaben. Es könnte allerdings sein, dass
Ihre Haustiere Ihr Wasserbett genauso gern mögen wie Sie ...aber wer
könnte es ihnen verübeln?
Mit Ihren tobenden Kindern oder bei einer Kissenschlacht können Sie in
einem Wasserbett viel Spaß haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen
werden die unterstützenden Eigenschaften eines Wasserbettes nicht durch
ständige oder extreme Belastungen verändert. Ein Wasserbett behält
somit immer 100 Prozent seines Komforts und seiner Unterstützungsleistung.
Reparaturen
Wenn Sie Ihre Matratze einmal lokal beschädigt haben, reicht das Anbringen
eines Vinylaufklebers, um die Lebensdauer der Matratze zu gewährleisten.
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Schwitzen
Die meisten Wasserbettenschläfer bevorzugen Temperaturen zwischen 27°C
und 30°C. Wichtig ist die richtige Zudecke. Nicht geeignet sind Daunen und
normale Polyesterdecken, da diese einen Hitzestau verursachen könnten.
Zu empfehlen sind Zudecken, die eine optimale Wasserdampfdurchlässigkeit
wie z.B. Tencelfüllung, Klimadura, G-Loftfaser, garantieren. Dennoch ist
es zu empfehlen, einen halben Tag das Bett zu lüften. So wie bei jedem
Bett.
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Umzug
Auch das ist kein Problem. Die meisten Wasserbettenhändler bieten auch
einen Umzugsservice an.
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Glucksen & Blubbern
Erfreulicherweise machen Wasserbetten keine Geräusche. Nach dem Aufbau
des Bettes wird die Luft aus der Wassermatratze mit der Entlüftungspumpe
entfernt. Die Entlüftung sollte nach dem Aufbau noch 2-3 Mal wiederholt
werden. Auch die regelmässige Zugabe von Wasser-Konditionierer hält das
Wasser frisch und verhindert Algenbildung im Wasser.
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